Computerspiele=Kunst?


24. April 2010 1 Kommentar
Diesen Titel hatten wir doch schon einmal…Richtig! Im September 2009  haben wir uns bereits in einem ausführlichen Artikel mit den rechtlichen Implikationen der Frage nach der Kunstqualität von Computerspielen auseinander gesetzt. Aber auch jenseits der rechtlichen Diskussion bleibt diese Frage kontrovers diskutiert: US-Journalist und Autor Roger Ebert beantwortet sie mit einem klaren “Nein, niemals!”. Lore Sjöberg greift in seinem Blog einige Argumente von Ebert auf und mahnt zur Geduld bei der Einordnung. Lesenswert ist hierzu auch ein Abstract von Aaron Smuts.

Update (26.4.2010):
Aufgrund des unten stehenden Leserkommentars, für den wir uns ganz herzlich bedanken, hier noch der Hinweis auf die Antwort von “Monkey Island”-Schöpfer Ron Gilbert auf den von Ebert vorgetragenen Standpunkt. Natürlich hat hierauf wiederum Ebert geantwortet und so sind wir mittendrin in dem Diskurs…

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Konstantin Ewald

Konstantin Ewald

Partner at Osborne Clarke
Konstantin Ewald leitet die deutsche Interactive Entertainment Practice Group von Osborne Clarke. Er berät die Games-Branche seit 2001 in allen Rechtsfragen – on- und offline. Das Branchenmagazin JUVE schreibt über ihn: “führender Name im Games-Sektor”.

Ein Kommentar zu "Computerspiele=Kunst?"

  1. Frederik

    Nicht zu vergessen auch die Antwort von “Monkey Island”-Schöpfer Ron Gilbert, inklusive kurzem Mailwechsel zwischen ihm und Ebert.

    http://grumpygamer.com/7961508

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