Social Games: Die Anleitung zum Bauen des nächsten Facebook-Hits


30. Januar 2010 2 Kommentare
Kaum ein anderes Segment hebt derzeit so ab wie die Social Games. Facebook sei Dank-Farmville, Mafia Wars und all die anderen Casual Games-Phänomene schicken sich an, eine große Anzahl bislang nicht besonders Games interessierter Leute für das Online-Spielen zu begeistern.

Was macht diese Spiele erfolgreich? Welche Zutaten braucht der nächste Facebook-Hit?

Die Erfolgsformel heißt: VICTORY

V=Viral Element

I=International Appeal

C=Competitive Element

T=Task Orientation

O=Originality

R=Regular Habit forming

Y=Youth Appeal

Mehr zu dieser Erfolgsformel gibt es hier.

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Konstantin Ewald

Konstantin Ewald

Partner at Osborne Clarke
Konstantin Ewald leitet die deutsche Interactive Entertainment Practice Group von Osborne Clarke. Er berät die Games-Branche seit 2001 in allen Rechtsfragen – on- und offline. Das Branchenmagazin JUVE schreibt über ihn: “führender Name im Games-Sektor”.

2 Kommentare zu "Social Games: Die Anleitung zum Bauen des nächsten Facebook-Hits"

  1. egal

    Da muss man doch nur mal auf die MMORPG-Brance schauen. World of Warcraft hat über 10 Millionen Dauerabonnenten.

    Bei den Facebook Anwendungen hat man den Vorteil, dass man schnell reinkommt, allerdings auch schnell gelangweilt ist. Zudem ignorieren viele inzwischen diese Anwendungen, weil sie einfach von zig Leuten jeden Tag angeschrieben werden.

  2. Konstantin

    Das stimmt sicherlich. Offenbar hat die Einfachheit der Social Games aber für diejenigen, die erst einmal reingefunden haben, ein enormes “Sucht”potential. Es wird spannend zu beobachten sein, ob die Social Games zunehmend komplexer werden oder so casual wie bisher bleiben.

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