Konstantin Ewald

LG Berlin: Unzulässige Werbung in Browsergames
27. Juli 2011 1 Kommentar

Eine kürzlich veröffentlichte Entscheidung des Landgerichts Berlin von September 2010 (LG Berlin – Urteil vom 14.09.2010 – Az.: 103 O 43/10) sorgt derzeit bei Anbietern werbefinanzierter Internetinhalte für Unruhe. Auf entsprechende Klage des Dachverbandes der Verbraucherzentralen untersagte das Gericht einem niederländischen Anbieter kostenloser Browsergames verschiedene Formen von Werbeeinblendungen, mit denen der Anbieter nach Ansicht des Gerichts gegen das Wettbewerbsrecht verstieß.
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A propos Geolocation – Malte Spitz’ Deutschlandreise
15. Juni 2011

Als Reaktion auf unseren letzten Artikel zu den datenschutzrechtlichen Aspekten von Geolocation erreichte uns ein Hinweis auf ein spannendes Experiment der ZEIT Weiterlesen

Neues ESRB Rating System
23. Mai 2011

Das Entertainment Software Rating Board (ESRB) hat auf die schnellen Veröffentlichungszyklen von Downloadspielen auf Apple’s App store, Android Marketplace, Xbox Live Marketplace, PlayStation Store und Nintendo’s WiiWare reagiert und ein neues, sehr einfach und vor allem schnell zu bedienendes Rating-System etabliert:
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“Lex Facebook” – Hessen will Online-Datenschutz verschärfen
4. April 2011 2 Kommentare

Das Land Hessen hat über den Bundesrat einen Gesetzesantrag zur Änderung des Telemediengesetzes eingebracht, der die Datenschutzvorschriften für Anbieter von Online-Inhalten und Social Communities deutlich verschärfen soll. Neben Regelungen zum Umgang mit Nutzerdaten sollen abermals neue Informationspflichten eingeführt werden.
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Rechtswahl bei chinesischen Vertragspartnern – Was ist zu beachten?
28. März 2011 4 Kommentare

Für Anbieter von Onlinespielen ist das Lizenzieren von Titeln aus Asien, insbesondere aus Südkorea aber auch zunehmend aus China, gängige Praxis. In manchen Segmenten der Spielebranche (zum Beispiel beim E-Sport) sind asiatische Länder längst Vorreiter und damit auch interessante Märkte für europäische Unternehmen. Aber auch Entwicklungsarbeiten werden zunehmend in asiatischen Studios geleistet.
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O lala: Ubisoft’s “Flirt Gewitter” löst Jugendschutzdiskussion der besonderen Art aus
8. März 2011

Während sich in Deutschland die Jugendschutzdebatten regelmäßig an gewalttätigem Content entzünden, kann dies in UK und USA allenfalls ein müdes Lächeln auslösen. Dafür reagiert man dort umso empörter und bemüht den Jugendschutz, wenn ein Spiel Content mit irgendeinem Erotikbezug enthält.

Ubisoft veröffentlicht in Kürze das Partyspiel “We dare”. Ganz der Kinofilmtradition dämlicher Titelübersetzungen folgend heißt das Spiel in Deutschland “Flirt Gewitter”. Die Spieler können zwischen 40 “körperbezogenen” Minispielen wählen, die zum Flirten anregen sollen. Das Gameplay ist auf Bewegungssteuerung ausgelegt. Es wird mit der Wiimote und dem PlayStation Move-Controller gespielt.
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Special: Der BGH und die Online-Vertriebsstrategien der Spieleindustrie
5. März 2011

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“If you’re going to San Francisco…”: Gründungstreffen der Video Game Bar Association
24. Februar 2011

Aus einer im letzten Jahr am Rande der Branchenmessen E3 und Gamescom entwickelten Idee wird etwas “Handfestes”: Anwälte und Inhouse-Juristen aus den USA, UK und Deutschland haben im Februar die Video Game Bar Association gegründet, die bei einem Gründungstreffen im Rahmen der Game Developers Conference am 2. März in San Francisco nun offiziell die Arbeit aufnehmen soll.
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In eigener Sache: Workshop zu Fördermitteln für Games-Unternehmen
23. Februar 2011

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Ich hafte für nix! – E-Mail Disclaimer 2.0
3. Februar 2011 3 Kommentare

Über Sinn und Unsinn verbreiteter Distanzierungs-Disclaimer haben wir (an anderer Stelle) schon einiges geschrieben. Wir sind kürzlich über ein ganz neues Exemplar gestolpert:

Ein Publisher hat seine E-Mail-Signatur nämlich jüngst um folgenden Passus ergänzt:

Grundsätzlich sind alle per E-Mail oder mündlich getroffenen Absprachen rechtlich unverbindlich. Der Absender dieser Nachricht wird Verträge und rechtsverbindliche Absprachen nur schriftlich gemäß § 126 BGB, per qualifizierter elektronischer Signatur oder per unterschriebenem Faxexemplar im Sinne der §§ 126a, 126b BGB schließen.

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