Update

Update: Weitere Bewegung in Sachen Onlinewerbung für Items in Runes of Magic
6. Januar 2014

[update 7.1.2014]

Mittlerweile hat der verurteilte Spielbetreiber gegen das Versäumnisurteil Einspruch eingelegt. Der BGH muss nun erneut prüfen und entscheiden, ob die von der Verbraucherzentrale angegriffene Werbung mit dem „Du“ und den Anglizismen gezielte Kaufaufforderungen an Kinder enthält.

Bei weiterer Analyse des Urteils fiel uns zudem auf, dass der BGH über die Möglichkeit, die beworbenen Items per SMS zu bezahlen, in den Urteilsgründen kein eigenes Wort (mehr) verliert. Er streift den Aspekt nur im Zusammenhang mit den Tatsachenfeststellungen der Vorinstanzen im Kontext der Unmittelbarkeit. In der Berichterstattung über den Verhandlungstermin im Sommer war dagegen auch dieser Aspekt immer wieder als Begründung für die Ausrichtung auf Kinder hervorgehoben worden. Weiterlesen